Wer übernimmt die Fassadensanierung

Wer im Besitz eines Hauses ist, der weis auch, das es immer wieder Reparaturen gibt, damit das Eigenheim im besten Zustand ist. Hierzu zählen nicht nur die Erneuerungen im Inneren, sondern auch von außen muss immer wieder Hand angelegt werden. Vom Dach bis zu den Grundmauern sind immer wieder Arbeiten zu verrichten. Hierzu zählt auch die Fassadensanierung. Denn wenn die Fassade in einem guten Zustand ist, verringert dieses auch viele aufwendige Reparaturen im Haus. Als Heimwerker kann man diese Aufgabe selber bewerkstelligen aber ob diese Arbeiten auch fachmännisch erledigt sind sollte vorab geklärt werden. Denn nur dann kann die Fassade auch die Aufgabe übernehmen für die sich noch vorgesehen ist, dem Schutz des Hausinneren. Aus diesem Grund sollte sich jeder Interessent genaue Informationen über die Bearbeitungsmöglichkeiten einholen.

Ein Fachbetrieb ist sicher

Die Fassadensanierung ist eine sehr wichtige Arbeit, die nicht nur zum Verschönern des Hauses dient, sondern auch noch andere Eigenschaften hat. So wird mit der richtigen Sanierung auch das Innere des Hauses geschont. Aus diesem Grund sollte jeder Hausbesitzer einen Fachbetrieb mit den Arbeiten vertrauen. Denn nur Fachpersonal kann genau erkennen, welche Form der Sanierung das Haus benötigt. Sie erstellen einen kompletten Plan für die Fassadensanierung und erledigen die Arbeiten schnell und sicher. Wer sich für einen Fachbetrieb entscheidet, der hat eine gute Entscheidung getroffen, denn nur kompetentes Personal kann die Arbeiten ausführen, die zum Erhalt der Bausubstanz eines Hauses beitragen. Auf der Suche nach einen guten Fachbetrieb in der Nähe ist das Internet behilflich.

Neue Regeln zur Fassadendämmung

Für Bauherren eines Neubaus sind die neuen Regeln zur Fassadendämmung recht einfach einzuhalten. So gilt inzwischen je dicker die Dämmung desto besser. Früher reichte es eine Wand die etwa 30cm dick ist mit rund 8 cm Dämmung zu versehen, so reichen heute erst 12 bis 18 cm für eine optimale Fassadendämmung aus. Dabei richtet sich die Dicke der Dämmung nicht nur nach dem Dicken der eigentlichen Wand, sondern auch nach dem Material aus dem die Wand besteht. Ebenso müssen die Decken des Hauses inzwischen besonders gedämmt werden, dabei benötigt eine Kellerdecke gut 10 bis 14 cm Dämmmaterial und eine Speicherdecke auch noch einem 10 bis 12 cm Dämmmaterial. Durch die verstärkten Wand- und Deckendämmungen soll je Haus rund 30% Energie eingespart werden. Für jeden Bauherren zu beachten gilt es sich vor dem Bau des Hauses noch einmal über eventuelle Neuerungen zu erkunden, denn es gelten immer die Regeln die zum Tag des Baubeginns festgelegt waren.

Besonderheiten bei der Sanierung eines Altbaus

Für die Sanierung eines Altbaus kommen gerade bei der Fassadendämmung höhere Kosten auf den Besitzer zu als bei dem Bau eines Neubaus. So sind es hier gerade die hohen Decken die für einen enormen Verlust an Energie sorgen. Daher gilt inzwischen das Decken über denen kein beheizter Raum mehr liegt unmittelbar mit 14 bis 16 cm Dämmmaterial versehen werden müssen. Als Alternative kann hier aber auch direkt das Hausdach mit einer guten Fassadendämmung. Trotz aller Regeln gibt es für Altbauten eine klare Ausnahmeregel. Die Sanierung muss nur dann erfolgen, wenn der jeweilige Altbau nach dem 1.Februar 2002 verkauft oder vererbt wurde.